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SCHOLZ

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Online: zuletzt 01.06.2017
Musikstil: Singer / Songwriter / Germanrock / Rock / Pop / Folk
Mitglieder: SCHOLZBand
Singer-Songwriter
Label:
Homepage: http://www.haraldscholz.de
DooLoadlink: http://www.dooload.de/Scholz
Profilaufrufe: 3123
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Scholz, aus Köln, präsentiert auf der ersten LP „In eigener Sache“ Songs voller Sehnsucht und Wehmut, lässigen Pop, jazzig angehaucht. Sensibel, aber nie sentimental, erzählt Scholz von der Einsamkeit des Mannes, gefühlvolle Großstadtballaden wechseln sich ab mit griffigen Midtemposongs und hinterlassen Melodien, die nicht aus dem Kopf gehen wollen, bittersüße Stories von der Hoffnungslosigkeit der Liebe, vom Warten und der Erwartung, von Täuschung und Enttäuschung, von
all den Chancen und Träumen, die auch dann noch bleiben, wenn man die 30 überschritten hat.

Anspieltipp: Meeresgrund. Wessen Herz sich dann nicht öffnet, der hat keins.

Scholz - „in eigener Sache“



Die Scholz legt am 20.06.2008 sein erstes Album „in eigener Sache“ vor

Wie bringt man nun auf diesem Wege der bestehenden und der zukünftigen Fangemeinde nahe, was Scholz mit seinem Debüt- Album geschaffen hat?

„Klingt wie ...“ Vergleiche haben diesen bitteren Nachgeschmack, der wenig musikalische Eigenständigkeit vermuten lässt und sind zudem nicht wirklich objektiv. Bei mühsamen Beschreibungen der Album- Atmosphäre stellt sich immer die Frage, ob sich diese für jeden Hörer gleich entwickelt und, noch wichtiger, ob überhaupt jedes Album bzw. jeder Song in der Lage ist, eine eigene Atmosphäre zu entwickeln.
Wer hat nicht schon einmal den Kauf (ja, es soll tatsächlich heute noch Käufer geben) eines neuen, hochgelobten Albums bereut, weil Titel für Titel dahinplätschern und insgesamt soviel Atmosphäre schaffen, wie das Hintergrundrauschen eines unklar eingestellten Radiosenders.

„In eigener Sache“ klingt nicht wie... und schafft auch nicht nur EINE, genau zu beschreibende Stimmung, die sich jedem Hörer willenlos überstülpen lässt – und das zeichnet das Album aus.

„In eigener Sache“ lässt sich als Überschrift, als der Titel eines vertonten Logbuchs verstehen.
Jeder Song ist ein Ausschnitt der nautischen Karte. Scholz kennt diese Karte – die Untiefen, Strömungen, Inseln, Sandbänke. Die Scholz Band war dort. Genau das macht „in eigener Sache“ authentisch und schafft den Raum, in dem sich Atmosphäre entwickeln kann.
Der Hörreisende erkennt bestimmte Gewässer wieder, kennt sie von seiner eigenen Karte, hat sie selbst durchkreuzt oder befährt sie gerade. Andere Gewässer dagegen sind ihm unbekannt, aber die Strömung ist mitreißend. In der Ausdruckskraft von Musik und Text wirkt selbst das Unbekannte vertraut.
So wird „in eigener Sache“ unweigerlich auch zur eigenen Sache des Hörers.

Im Spiel mit Ironie und Tiefgang sind autobiographische und fiktive Songs entstanden, die ihr Eigenleben führen und nicht nur an der Oberfläche verweilen, sondern auf ihren wahren Grund – im doppelten Wortsinn – verweisen. Diesen Grund kann man als Hörer aber nur für sich selbst erschließen und in diesem Moment wird Musik zum beseelenden Ereignis und zur jeweils eigenen Stimmung. Die Musik beginnt in uns zu graben und fördert manchmal Erstaunliches zu Tage.
Das macht Musik aus – das macht die Macht der Musik aus !

Scholz selbst beschreibt seinen Stil als deutschsprachigen Pop, Rock mit Folk- und Jazzeinflüssen. Es dabei zu belassen und es als starre, kategorische Einordnung aufzufassen, würde der Sache aber nicht gerecht.
Hier wird nicht der Exzess eines eingeschworenen Stils praktiziert.
Wichtigster Bestandteil dieser Formation scheint die Kreativität zu sein, die unermüdliche Suche nach musikalischem Neuland, der Wunsch jedes einzelnen, sich immer wieder neu in die Gesamtheit einzubringen.

Und wenn man der Gesangsstimme in den Scholzschen Anfängen eine ungewollte Ähnlichkeit mit einem anderen deutschsprachigen Künstler nicht absprechen konnte, so hat sich diese heute zur Eigenständigkeit entwickelt. Oder, um es mit den Worten des Pop- Titan Dieter B. zu sagen, zu einer „Stimme mit Wiedererkennungswert“.

Bei der Scholz Band steht schon immer die „eigene Sache“ im Vordergrund, nicht die Selbstaufgabe, um sich marktgerecht verbiegen zu können – alleine deswegen hätte der Album- Titel nicht treffender sein können.
Nie wird der Versuch unternommen, auf einer aktuellen Trendwelle mitzuschwimmen und dafür die Eigenheit (im positiven Sinne) über Bord zu werfen.
Das ist hör- und spürbar und ein grundlegender Unterschied zu manch anderen massen- und vermarktungstauglichen, aber seelenlosen „Kunst“ werken.

Zum Schluss möchte ich hier noch meine persönlichen Favoriten erwähnen, auch wenn das einen wenig objektiven Gesamteindruck vermitteln kann:
„Meeresgrund“, „zurück“, „wir waren jung“ und „vorbei“.

Eigentlich dürfte Scholz keine Seele mehr haben, denn er hat alles in dieses Album gesteckt.
J.Giersberg

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   Bandbio
SCHOLZBAND zeigt deutschsprachigen Songs mit einer guten Prise Dynamik und Leidenschaft. Die Musiker der Band spielen griffige Tonfolgen im Bereich des Pop und Rock. Ein leichter Hauch von Jazz und Folk verleiht den Arrangements eine Note mit Wiedererkennungswert.

Das aktuelle Album bietet einen guten Einblick in die musikalische Welt, in der sich SCHOLZ bewegt - darunter Titel, wie „Vorbei“,
„Zurück“ , „Wo gehst Du hin“ oder dem Gänsehautsong „Meeresgrund“, der ins Ohr, durch das Herz, ohne Umwege in die Seele geht.

Harald Scholz [Gesang, Gitarre] macht das, was er seit Jahren macht. Er spielt Gitarre ein wenig Pianound singt. Deutschsprachige Pop, Rock und Folksongs, die er allesamt selbst komponiert und textet.Songs aus dem Leben, ungekünstelt und echt – autobiographisch oder fiktiv. Bittersüße Melodien und Songtexte, die freien Raum für die eigene Interpretation lassen.

Michael Kessel [Bass] der vor der ScholzBand bei den legendären CavemanCounts aus Bonn basste. Zuletzt bediente Michael fünf Jahre die tiefen Saiten eines Akustik- Basses und war 2. Stimme in dem Kölner Akustik-Duo KönenBecker.

Jörg Biegus [E-Gitarre, Hintergrundgesang] der seit seiner Kindheit nur Musik im Kopf hat, begann mit Akkordeonunterricht - danach Gitarre - mit siebzehn seine erste Schülerband - seit 1982, ohne Unterbrechung Sänger und Gitarrist in insgesamt drei Bands mit mehr als tausend Veranstaltungen und
Konzerten. Gesangsausbildung im Bereich Musical/Operette.

   Bandwebseite: http://www.haraldscholz.de
   Dooloadseite: http://www.dooload.de/Scholz


   Einflüsse:
Scholz klingt nach deutsp. Pop, Rock und Folk. Die Band klingt voll und ganz nach Scholz

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10:53 28.05. herzlich willkommen! und liebe grüße in meine alte heimat! :-)

LG
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