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Online: zuletzt 16.06.2009
Musikstil: Rock / Pop
Mitglieder: DÄ Äxel; KÜM; Jan; Sonja; Elena
Label: %
Homepage: http://www.fis-rockt.com
DooLoadlink: http://www.dooload.de/daaxel
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   Bandbio
DÄ Äxel begann schon früh damit, sich einen großen Traum zu erfüllen: Schlagzeug in einer Band zu spielen. Er kaufte sich Trommelstöcke haute mit ihnen das Sofa kurz und klein, wenn im Hintergrund BelaFarinRod rockten. Er spielte weiterhin den ganzen Tag Keyboard, sang dazu und sang und sang und sang. Mit der Zeit entwickelte sich seine Stimme immer besser.

Eines Tages dachte er: „Leck mich am A…, ich will ne Band und feddich“. Er kaufte sich ein überdimensionales Schlagzeugset: Yamaha E-Drum, so klein wie ne Bassbox in einem Techno-befallenen VW Golf und wirklich für nix zu gebrauchen. Es war jedoch genug, um mit seinem Kumpel Tobi, der es schaffte, auf dem Keyboard Tasten in melodischer Reihenfolge zu drücken, ein erstes Lied zu kreieren. Daraufhin setzte er sich an den PC und sprach bei knuddels.de verdächtige Leute an. Nach ca. einer halben Stunde wurde er auch fündig. Nach kurzem Blick auf das Bild des Nicks „Rodrigo Gonzales Dä“ fragte Äxel jenen, ob er nicht Lust hätte, vorbeizukommen und Bass zu spielen. Zwar entpuppte sich „Rodrigo“, im bürgerlichen Leben auch Jan genannt, als Gitarrist im Anfangsstadium, das tat jedoch der Sache keinen Abbruch. *Tusch*. Noch in der selben Woche wurde sich getroffen. So entstand dann Shinu, was Japanisch ist und übersetzt „sterben“ heißt. Die Musik klang aber nach allem anderen außer sterben. Die ersten Proben waren vollkommen chaotisch und bestanden in der Hauptsache darin, den Ärzte-Klassiker „Dauerwelle vs. Minipli“ so oft wie möglich zu spielen. Nach einigen Abenden und Nächten wollte Äxel dann mehr. Er fand es zwar toll, überhaupt mal an einem Gerät zu sitzen was Schlagzeug ähnlich klingende Geräusche nach Tastenberührung von sich gibt, aber ein richtiges Drumset wäre schon toller gewesen.
Heimlich, als seine Eltern im Urlaub waren, kaufte er sich dann eins.
Bei der ersten Probe mit dem nagelneuen Schlagzeug wurde das Trio dann durch Valentina, eine stimmgewaltige Sängerin, zum Quartett ergänzt. Man begann nun, bekannte Lieder in Coverversionen (Schundversionen), aufzunehmen. Es entstanden Schundversionen von Knallern wie „My heart will go on“ oder „Narcotic“. Auch Rammstein war als Cover beliebt. Sowohl die musikalische als auch die technische Qualität ließ jedoch zu wünschen übrig, damals war man jedoch mit dem Erarbeiteten höchst zufrieden.
Trotz der ersten Aufnahmen taten sich personelle wie private Probleme auf. Valentina hatte durch die Schule bedingt keine Zeit mehr sich der Musik zu widmen.
Jan stellte Äxel Sonja, eine talentierte Bassistin, vor und sie wurde nach einer Probe in die Band aufgenommen.
Tobi musste allerdings auch aussteigen, weil er durch seine Arbeit (und seine Freundin?) keine Zeit mehr hatte.
Der Probebetrieb war erst einmal eingestellt.
Nachdem sich dann Äxel und Jan wie die Kinder zankten, war AUS.



Lange gab’s nichts mehr, der Traum vom Musizieren blieb jedoch bestehen.
Nach ziemlich langer Zeit machte sich Äxel wieder auf die Socken, um etwas Musikalisches auf die Beine zu stellen. So fand er im Internet (wieder bei Knuddels *lach*) die CoCo, eine Gitarristin im Anfangsstadium (mal wieder) und einige Möchtegern-Personen, die Keyboard spielen konnten oder besser vorgegeben haben, es zu können. Viele Experimente mit Bandmitgliedern lagen bereits hinter der Gruppierung, es sollten aber lange nicht die letzten gewesen sein.
Die festen Mitglieder waren nun DÄ Äxel (Schlagzeug, Gesang, Produktion un alles); CoCo (Gitarre, schiefer Gesang und Techno) und Sonja (Bass), die sich dann „UNZ“ nannten, was in anderen Worten „Alle für einen einer für Alle“ bedeuten sollte. Die musikalische Leistung von „UNZ“ war im Gegensatz zu „Shinu“ erste Sahne. Äxel hatte viel geübt, was man auch hörte und auch Sonja wurde im Laufe der Zeit immer besser. Es wurden sogar erste Lieder zu einem Album zusammengesetzt. Alles schien perfekt zu laufen, doch CoCos Gitarrenkünste reichten nicht ganz aus.
Als hätte er es geahnt, meldete sich Jan zurück. Die Streitereien waren vergessen und er spielte wieder mit. Nach einigen Proben und Überlegungen nannten sich die Vier „Fehler im System“. CoCo war jedoch von der zukünftigen Umstellung der Ausrichtung der Band nicht sehr angetan. Dementsprechend kam es mit dem Einverständnis der Band zu einem Ausscheiden CoCos.
Äxel, Jan und Sonja wirkten weiter als Trio. Äxel schrieb viele neue Lieder und Texte, die dann auch fleißig einstudiert wurden. Die musikalischen Fähigkeiten aller Beteiligten hatten sich im Laufe der Zeit verbessert, so wurden die Proben eher zur Spaßveranstaltung als zum verzweifelten Üben. (Das Ritual, niemals eine Probe ohne Dauerwelle vs. Minipli zu beginnen, wurde natürlich beibehalten)
Schlagzeug, Gitarre und Bass sind zwar schon ganz schön anzuhören, aber man wollte noch ein Keyboard (auf Wunsch von Äxel von einer Frau gespielt), um die ganze Sache abzurunden. Äxel wollte auch nicht mehr alleine singen, also begab man sich auf die Suche nach einer Sängerin. ( Wer wollte wohl ne SängerIN?!)
Die Suche glich einer Odyssee, jedoch fand man mit Sonjas langjähriger Freundin Christina genannt KÜM eine talentierte Sängerin, die auch schon bevor sie festes Bandmitglied wurde bei einer Produktion da Wort „Nein“ ins Mikrofon hauchen durfte.
Der offene Posten der Keyboarderin wurde mit Anja besetzt, die sich nahtlos in die Band einfügte.
Nachdem der erste Auftritt geplant war, und sich leider rausstellte, dass Anja an diesem Termin leider nicht kann, wurde Ersatz gesucht. Schnell wurde jemand anderes für den Einsatz der elektronischen Heimorgel gefunden. Die gesamten Bandmitglieder waren von den Künsten der Ersatzperson (Elena) so begeistert, dass sie beschlossen haben, Elena für die weitere Karriere der Band fest einzuplanen. Für Anja tat es uns schrecklich leid doch für die Zukunft der Band war es besser.
„Fehler im System“ war geschrieben. DÄ Äxel (Schlagzeug und Gesang); Jan (Gitarre in sämtlichen Formen); Sonja (Bass); Elena (Elektronische Heimorgel) und KÜM (Gesang) standen in den Startlöchern, ihre Fans mit Punk/Pop vom Feinsten zu überzeugen.

Die Albumaufnahmen haben nach einigen fehlgeschlagenen Startversuchen endlich begonnen. Es soll ja schließlich für den Hörer ein Ohrenschmaus und für die Band perfekt sein.
Ein Musikvideo ist gedreht, welches auf der eigenen Band-Homepage, aber auch bei myvideo.de angeboten wird. Das zweite Musikvideo ist derzeitig auch im Dreh Und, und, und... Es entwickelt sich langsam eine Karriere.

   Bandwebseite: http://www.fis-rockt.com
   Dooloadseite: http://www.dooload.de/daaxel


   Einflüsse:
Wir klingen nach Fehler im System
Orientiert nach Die Ärzte und Lili

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