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BloodSpit
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http://www.dooload.de/BloodSpit
 BloodSpit

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Online: zuletzt 13.03.2008
Profilbewertung:  noch keine
Musikstil: Metalcore / Grindcore / Death Metal / Melodic Death Metal / Nu Metal / Thrash Metal
Label: Until we Shrink to Nothing
Mitglieder: Luke voc, Manu drumms, George bass, Dani guitar, Flip guitar
Profilaufrufe: 16581
Dooload Profil: http://www.dooload.de/BloodSpit
Website: http://www.bloodspit.de/
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BloodSpit
18:04 11.05. Yeah schau ma mal, was geht XD


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 Bandbio
Wie alles begann:
Die Angst vor dem Jahrtausendchaos steckte der Bevölkerung noch in den Gliedern, als sich knappe vier Jahre später schon der nächste Schocker darauf vorbereitet hatte, mit bislang ungekannter Härte zuzuschlagen.

Angefangen hatte alles mit einer Hand voll Metallern, von denen, durch Schicksalshand zerschlagen, nur die härtesten im Stande waren den schweren Weg des Neubeginns einzuschlagen.

Zusammenschluss:
Zur selben Zeit beschloss ein ebenso junger, wie talentierter Musiker, sich mit all seinen Sieben Saiten, neuen Herausforderungen zu stellen. Und so kam es, dass er eines Tages auf bislang unergründete Art und Weise ein Gesuch erhielt, sich in einem dunklem, modrig riechendem Raum, fern ab von seinem Refugium einzufinden. Manche behaupten bis heute, dass Satan persönlich seine teuflischen Finger im Spiel hatte. Nun waren es bereits drei satanische Boten, die nur darauf warteten ihren gebündelten Zorn in die Welt zu entsenden. Dercho zerrte an seinen Sechs, Flip an den Sieben und Luke, der wohl gefürchtetste der Horde, ging stehts mit dem Kampfschrei voran.

Und wiedereinmal, so berichten die Quellen, hat der Gehörnte einen meisterhaften Zug gemacht. Drogen und Frauen waren es, mit denen er Pat Pas auf eine Orgie in eine lutherische Kirche gelockt hatte, um ihn dort von seinem treuen Jünger Luke als Trommelmensch anwerben zu lassen. Nun war die Formation des Grauens nahezu vollständig, doch Satans Werk ließe sich kaum genug Preisen, ohne aus den tiefsten Tiefen, die das menschliche Gehör erschüttern können, zu Schöpfen.

Ein Mann fürs Grobe musste her, ein Mann, der bereit war sein können der klassischen Künste aufzugeben, um einen Bass zu führen, der tiefer und Druckvoller nicht seien konnte. Gefunden hat man ihn in einer schmierigen Bar, zwischen Trunkenen und anderem Gesindel. Dani, der stets, ganz nach dem Vorbild der alten Größen, seine Inspiration aus teuflischem Kraut zieht.

Bandname:
U.S.O., under satanic order, das wäre wohl ein sehr zutreffender Name für diese Konstellation gewesen, die, wie durch höhere Mächte dazu bestimmt, zusammengefunden hat. Sickness, Mass Distortion oder Desciples of Death, alles Namen, die zwar vortrefflich zu Metallern passen würden,aber die nicht annährend dem gerecht werden könnten, was diese Band der Welt bieten wollte. Ihr innerstes, all ihre Kraft und Energie, ihren Schweiß und ihr Blut. BloodSpit. Doch wie das bei Satans Verträgen Gang und Gebe ist, musste zunächst noch ein Opfer dargebracht werden, bevor der Pakt seine ewige Gültigkeit erfuhr.

Rausschmiss:
Dercho musste die Band verlassen.

Doch so konnte Dani an das ihm angetraute Instrument zurückkehren, um die Band mit gewohntem Druck und neuen Riffs über den Verlust hinwegzurocken.

Eine allzulange, basslose Dürre stand der Band onehin nicht bevor, da das Schicksal schon vor langer Zeit dafür gesorgt hatte, dass sich die Wege des Sängers mit denen eines Mannes kreuzten, dessen Finger damals noch einer anderen Musik dienten. Doch willig dem blutigen Pakt beizutreten, der bis heute besteht, gab er seine Vergangenheit auf, um fortan mit all seiner Hingabe Satan zu dienen. Dieser Mann heißt George.

Das Konzept:
Diese Band war gut, zu gut.
Sie war laut, sie war schnell, sie hatte Druck.
Die Band wuchs über sich hinaus, über ihre Instrumente, über ihren Proberaum.
Und auf einmal standen sie ohne da.
Wo war ihr Herr in diesen schweren Stunden?

Er hatte sie nicht verlassen, er hatte nur auf sie gewartet.
Eingepfärcht zwischen 4 schwarzen Wänden, Meter tief unter der Erde, in einem Haus, das durch seine hingabe zum Rock`n`Roll, wie für satanische Jünger gemacht schien. So fand die Band ihren Einzug im Z.o.r.o., in dem sie bis heute Woche für Woche ihren Pakt erfüllt, sich darin zu üben, Satans Wille in Musik zu verwandeln.

Anprangernde Texte, gegen Gesellschaft, Staat und Religion, so wie satanische Phantasien, mordlüsternd in die Welt geschrien. Teuflisch gute Riffs, die laut sind, als hätte die Hölle selbst sie ausgespuckt. Eine Doublebase mit einem Druck, der den Gitarristen fast die Beine bricht und einem Tempo, dass das Herz zu schlagen aufhört. Ein Bass, dessen Tiefer Sound selbst das Gehirn des Spielers angreift und ihn dazu bringt Blut zu Spucken.



Das alles ist verbirgt sich hinter BloodSpit, und noch vieles mehr...
 Einflüsse
Luke: Heaven Shall Burn, All Shall Perish, DevilDriver, Bleeding Through
Manu: Rammstein, Fear Factory, Dimmu Borgir, Cradle of Filth
George: Rage against the machine, Fear Factory, Monster Magnet
Dani: Pantera, Malevolent Creation, Heaven Shall Burn, Dreamtheater
Flip: Necrophagist, Nile, Decapitated, Meshuggah, Nasum, PsyTrance/Goa/Psychedelic Trance